RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#31 von beluga ( Gast ) , 23.10.2011 12:06

Zitat
Na endlich mal ein wirklich kluger Satz :-)



Vielen Dank. Ich bin froh das Du mir zustimmst, dass TXL juristisch geklärt werden muss, da es zuviele Unstimmigkeiten und Intransparenz gibt.
Schade das wieder nur ein Satz von dir kommt und du auch keinen Foren Nick hast, solange du noch über deinen Nick grübelst nenne ich dich
einfach mal Dennis. Davon abgesehen bleibe ich dabei, dass Paul Traxel aus Bermuda geflüchtet ist, wenn eine Person Steuerschulden hat
und ein Gerichtsverfahren gegen ihn und seine Frau eröffnet wird, er dann nach Deutschland zieht, ist dass für mich eine Flucht. Wenn Anwesenheit
(bei laufenden Gerichtsverfahren) in einem Land die Unschuld untermauert, wäre er nach deiner Argumentation in Bermuda ein schuldiger Mann.
Leider hat er bei den Infoveranstaltungen Lügen über seine Vergangenheit erzählt, bwz. sich auch nicht bemüht Unwahrheiten die im Umlauf sind zu klären.

Ich hoffe auf eine kontroverse und kritische Diskussion in den nächsten Jahren. Und bitte nicht immer nur ein Satz schreiben und den Rest ignorieren.

beluga

RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#32 von Gast , 23.10.2011 19:03

Ich schreibe immer nur so viel, wie ich will. ob es dir passt oder nicht.

Und ich habe mir auch diesmal ein paar Dinge herausgepickt, auf dich eingehen möchte, etwas, was nicht nur in deinem letzten Beitrag auftaucht. Nämlich die Behauptung, PT hätte über seine Vergangenheit gelogen. Wenn ich richtig informiert bin, lebte PT mitsamt seiner Familie tatsächlich in einer Villa und war ein vermögender Millionär auf den Bermudas. Oder wie sonst kommt es zu solch hohen Steuerforderungen?
Über seine gegenwärtige finanzielle Lage habe ich PT niemals reden hören. Somit kann ich keine Behauptung, PT hätte in diesen Punkten gelogen, mittragen.
Ein weiterer Gedanke, bzw. eine Frage: Ich habe die Internetseite gesehen, wo die doch beachtliche Steuerforderung des Finanzamtes auf den Bermudas gegenüber Traxel aufgeführt waren/sind. Kannst du mir sagen, ob diese Einträge dort verschwinden, sobald man die Forderung beglichen hat? Ich vermute/nehme an/spekuliere darauf, dass diese Einträge dort nicht (sofort) gelöscht werden, wenn sie beglichen wurden. Allerdings kann ich die betreffende Seite nicht mehr finden. Also: Wer kann wissen, ob das nicht altes Zeug war, was dort online zu sehen war und nicht schon von den zuständigen Behörden nach erfolgter Zahlung längst ad acta gelegt wurde?

Noch eine Erfahrung, die ich mit PT gemacht habe: Wenn man ihn direkt aber mit Respekt mit den Gerüchten konfrontierte, die seine Vergangenheit anbelangten, war er durchaus erklärungs- und redebereit. Schade, dass hier im großen Stil davon abgesehen wurde, diese legitime Chance zu ergreifen. Das würde vielen stundenlanges Recherchieren und Finger wund tippen ersparen. Aber es hätte auch den Nachteil, dass das wilde rumspekulieren und -fantasieren nicht mehr diese enorme Beachtung findet, wie sie das eigene Ego doch so dringend braucht...


RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#33 von beluga ( Gast ) , 23.10.2011 19:45

Lieber Dennis hier noch ein Zitat:

Zitat
Zu uns in die Gemeinde kam Paul durch den Kontakt durch Daniel Siemens.
Zutritt verschaffte Paul sich, indem er die Verantwortlichen Brüder mit dem Versprechen der Seniorenresidenz köderte.
Hier war stets die Rede von soliden und positiven wirtschaftlichen Verhältnissen der TXL Business Academy.
Nach und nach investierten, zuerst die engsten Vertrauten und Bekannten unseres Pastors, danach das "normale" Fussvolk der Gemeinde.
Zu meiner Bewunderung meldeten sich auch Trader und sogar ein Büro wurde bei uns in der Stadt eröffnet. Die Verbundenheit der Pastoren zu TXL und zu Traxel selbst zeigetn unsere Pastoren damit, daß sie wochentliche Andachten in dem TXL Büro abhielten, wie mir aus sicherer Quelle vermittelt wurde.
Als es erste Anzeichen für ein wanken des TXL-Schiffes gab, kam Paul selbst zu uns in die Stadt und besichtigte das TXL Büro und führte auch im Gemeindehaus eine Infoveranstaltung durch. Speziell für interessierte (Und auch zum Interesse gezwungener) Senioren.
Mir persönlich sind Fälle bekannt, in denen selbst der Pastor Senoiren ansprach und nötigte, bei der Umfrage mit JA zu stimmen. Bei der Umfrage ging es um die Umsetzung der Seniorenresidenz.
Bei seinem Vortrag, so wurde mir dann erzählt, verabreichte Traxel eine ordentliche Gehirnwäsche allen Zuhörern. Die, die kritisch hinterfragten, wurde durch Traxel selbst bzw. durch im Raum plazierte Befürworter mundtot gemacht.
Bei dem anschließenden Aufenthalt über Nacht und den Besuchen bei Bekannten, erzählte Traxel von seinem Vermögen und zeigte Fotos "seiner" Villa auf den Bermudas.
Dies führte dann dazu, daß ihm weitere Euros sicher überwiesen wurden.
So viel dazu!
Das Ende vom Lied ist ja weitläufig bekannt.
@ ein anderer Jünger
Hätte Paul bereits im März 2010 die Wahrheit gesprochen wären es nicht 700 Geschädigte sonder vielleicht nur 300!

Fundamental in den Werbegesprächen war ständig die Existenz einer Absicherungsgesellschaft, die die meisten zur Zahlung animiert hatte.
Dies war jedoch ebenso eine riesige Lüge!
Der Mensch Paul Traxel hat grosse Sünde auf sich geladen!
Möge Gott ihm vergeben!
Viele schaffen es nicht. Ich kenne Personen, die aktiv in der Gemeinde mitarbeiten, treue Christen sind, jedoch diese Last mit sich umhertragen. Sie müssen vergeben, können es jedoch nicht!

Das ist und war mein einziger Beitrag.

Ella



Ich bestreite nicht, dass Paul Traxel mal ein Millionär war, obwohl andere dafür verantwortlich waren und er hat sich seine Millionen auch nicht ertradet. Die Steuerschulden sind noch nicht gezahlt worden und nur dank Perry konnte er noch einige Jahre auf Bermuda leben und selbst Perry hat er hintergangen. Paul Traxel hat 2 Gesichter, entweder man macht das er will, oder er droht einem mit seinen Anwälten, auf Kritik und Nachfragen hat er schon immer ziemlich allergisch reagiert, ebenso arbeitet er nicht transparent und ist nicht in der Lage zu deligieren, er wollte und will immer alleine an der Spitze stehen, Andere neben sich duldet er nicht. Das sind meine Erfahrungen mit Paul Traxel, aber er hat halt mehrere Gesichter und besitzt keine stabile Persönlichkeit. Ich befürchte auch das in den letzten Jahren das Traden für ihn zur Sucht geworden ist, in der Vergangenheit mussten immer andere für ihn den Kopf hinhalten, aber jetzt hat er den Bogen überspannt.

beluga

RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#34 von Gast , 23.10.2011 21:50

Zitat
Die Steuerschulden sind noch nicht gezahlt worden

Na wenn das belugalein das sagt... :-D


RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#35 von Gast , 23.10.2011 22:30

beluga, ehrlich gesagt gehst du mir langsam auf die Eier. Ich versuche dir mit der Geduld eines lieben Vaters zu erklären, dass man aufgrund von ungeprüften oder unprüfbaren Behauptungen keine sicheren Theorien aufbauen kann und du machst locker flockig weiter mit deinen Behauptungen. Das ist irgendwie frustrierend.

Zitat
Die Steuerschulden sind noch nicht gezahlt worden und nur dank Perry konnte er noch einige Jahre auf Bermuda leben und selbst Perry hat er hintergangen.

Dank Perry konnte er noch einige Jahre auf den Bermudas überleben? Dank Perry? Really? Wer hat dir das denn verklickert?

PT habe keine stabile Persönlichkeit? Also ich bitte dich. Wenn jemand so standhaft bei seiner Vision bleiben kann, wie dieser Herr Traxel, selbst Auge in Auge mit dem Untergang seiner Existenz: Wo bitte fehlt dir die Stabilität? Ist es wirklich so schwer, die ganzen Halbwahrheiten und subjektiven Einschätzungen außen vor zu lassen? Du bist doch erwachsen, oder?

Zitat
Ich befürchte auch das in den letzten Jahren das Traden für ihn zur Sucht geworden ist, in der Vergangenheit mussten immer andere für ihn den Kopf hinhalten, aber jetzt hat er den Bogen überspannt.

Nenn doch mal Beispiele für deine Behauptungen. Aber welche, die man auch nachprüfen kann. Wer hat seinen Kopf hingehalten, wie oft und weswegen?

Und was die Anwälte von Traxel angeht: Ich hatte noch nie das Vergnügen, mit ihnen zu kommunizieren. Aber das hat sich ja jetzt ohnehin erledigt, seit Traxel mittellos zu sein scheint...

Nein, Transparenz zählt offenbar nicht zu seinen Stärken.
Deligieren kann er schon. Zumindest den Schulungsapparat hatte er ja in andere Hände gegeben. Die Verwaltung lief auch zum größten Teil nicht direkt über Traxel. Könnte dieser Mann nicht deligieren, wäre TXL niemals so weit gekommen, wie es dann ja letztendlich (leider) doch kam. Auch hier möchte ich mal einen anderen Blickwinkel empfehlen: Stell dir vor, die Verantwortung wäre breiter gestreut gewesen und das Unternehmen wäre trotzdem in die Insolvenz geschlittert: Was sollten all die Betroffenen tun? Wen sollten sie hassen? Wessen Foto käme auf die Dartscheibe? Ich mache Spaß. Solche Probleme haben zum Glück die wenigsten Betroffenen. Dafür aber der Großteil der Klugscheißer aus diesem Forum, wie mir scheint.


RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#36 von Gast , 23.10.2011 22:46

belugalein, eins habe ich vergessen:

Du schriebst, dass du mich nun als Dennis anreden wollen würdest. Den Zusatz Traxel hast du dir gespart. Vernünftig.
Ich hätte 3 Fragen für dich:

1. Was spricht dafür, dass ich Dennis Traxel sei?

2. Was spricht dagegen?

3. Warum willst du mich also Dennis nennen?

Wie soll ich annehmen können, dass du in der Lage bist, vernünftige Rückschlüsse zu ziehen, wenn du dir solche Lächerlichkeiten erlaubst? (rhetorische Frage!)


RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#37 von beluga ( Gast ) , 24.10.2011 12:16

Also Dennis:

Zitat
Dank Perry konnte er noch einige Jahre auf den Bermudas überleben? Dank Perry? Really? Wer hat dir das denn verklickert?


Perry.

Zitat
PT habe keine stabile Persönlichkeit? Also ich bitte dich. Wenn jemand so standhaft bei seiner Vision bleiben kann, wie dieser Herr Traxel, selbst Auge in Auge mit dem Untergang seiner Existenz: Wo bitte fehlt dir die Stabilität? Ist es wirklich so schwer, die ganzen Halbwahrheiten und subjektiven Einschätzungen außen vor zu lassen? Du bist doch erwachsen, oder?


Das Tradingkonto von Paul Traxel war ne zeitlang hier im Forum. Es war von ihm, frag ihn einfach mal.

Paul Traxel hat ja nicht nur sein Geschäft über BA und CM abgewickelt, sondern auch nocht privat Darlehen angenommen. "Entweder Oder", aber er ist zweigleisig gefahren und war sich seiner Sache nicht sicher. Angeblich besteht das Unternehmenskonzept seit 17 Jahren. Aber ständig kamen neue Projekte hinzu: TXL Campus, K2, Everest, Seniorenresidenz, angeblicher Kauf von Youthweb, TXL Cafes, Unterstützung von Adoptionen, Unterstützung für christliche Geschäftsideen, etc. . Wieder ein Hinweis an dem man erkennen, dass das Kerngeschäft nicht funktioniert hat und einfach ohne Sinn und Verstand neue Projekte ins Leben zu rufen die von den Problemen ablenken. Unsichere Menschen lösen keine Probleme, sondern flüchten sich in Visionen.

"Vision" ist ein schönes Wort, schau dir an was Altkanzler Helmut Schmidt dazu sagt. Eine Vision mag schön sein, aber wenn die Zahlen nicht stimmen und ich nicht in der Lage bin etwas zu beenden was niemals profitabel gewirtschaftet hat, dann habe ich aus wirtschaftlicher Sicht ein riesiges Problem. Und leider hatte er nicht genug Selbstvertrauen, um ehrlich zu sich selbst und seinen Investoren zu sein.

Zitat
Nenn doch mal Beispiele für deine Behauptungen. Aber welche, die man auch nachprüfen kann. Wer hat seinen Kopf hingehalten, wie oft und weswegen?


Alle seine Geschäftspartner und alle Menschen die mit ihm zu tun hatten. Die Namen von allen die bei TXL investiert haben (sogar Schulden dafür gemacht, oder Arbeitstellen gekündigt). Schreib doch einfach mal Perry an.

Zitat
Und was die Anwälte von Traxel angeht: Ich hatte noch nie das Vergnügen, mit ihnen zu kommunizieren. Aber das hat sich ja jetzt ohnehin erledigt, seit Traxel mittellos zu sein scheint...


Das bezog sich zu eigentlich auf die Vergangenheit, aber er droht auch mit Dingen die ihm gar nicht zur Verfügung stehen.

Zitat
Deligieren kann er schon. Zumindest den Schulungsapparat hatte er ja in andere Hände gegeben. Die Verwaltung lief auch zum größten Teil nicht direkt über Traxel. Könnte dieser Mann nicht deligieren, wäre TXL niemals so weit gekommen, wie es dann ja letztendlich (leider) doch kam. Auch hier möchte ich mal einen anderen Blickwinkel empfehlen: Stell dir vor, die Verantwortung wäre breiter gestreut gewesen und das Unternehmen wäre trotzdem in die Insolvenz geschlittert: Was sollten all die Betroffenen tun? Wen sollten sie hassen? Wessen Foto käme auf die Dartscheibe? Ich mache Spaß. Solche Probleme haben zum Glück die wenigsten Betroffenen. Dafür aber der Großteil der Klugscheißer aus diesem Forum, wie mir scheint.


Also bitte, dass Paul Traxel nicht im Herrenhaus geputzt hat ist mir klar. Ich bezog das eher auf die Konstruktion 1 natürliche Person und 2 juristische Personen, wo er der BA 7Millionen als Kredit zur Verfügung gestellt hat, als GF der CM. Mit soviel Macht ausgestattet, besteht immer die Gefahr das man über die Stränge schlägt. Oder schonmal was von 4 Augen Prinzip gehört? Dort wo es von Nöten gewesen wäre hat er nicht delegiert, oder wieso hat der Steuerberater das Handtuch geworfen?

Zitat
belugalein, eins habe ich vergessen:

Du schriebst, dass du mich nun als Dennis anreden wollen würdest. Den Zusatz Traxel hast du dir gespart. Vernünftig.
Ich hätte 3 Fragen für dich:

1. Was spricht dafür, dass ich Dennis Traxel sei?

2. Was spricht dagegen?

3. Warum willst du mich also Dennis nennen?

Wie soll ich annehmen können, dass du in der Lage bist, vernünftige Rückschlüsse zu ziehen, wenn du dir solche Lächerlichkeiten erlaubst? (rhetorische Frage!)


1. Nichts
2. Nichts
3. Darum:Link
Wollte nur mal was zur Auflockerung beitragen, keine Angst, die Welt dreht sich nur um die, die den Nachnamen Traxel tragen.

beluga

RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#38 von beluga ( Gast ) , 24.10.2011 12:21

Und nochmal was von Wikipedia:

Zitat
Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht bezeichnet, wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich zu ziehen droht oder diese schon nach sich gezogen hat. Männer sind davon häufiger betroffen als Frauen. In Deutschland gibt es ca. 100.000 Betroffene.

Symptome
Häufiges oder auch episodenhaft wiederholtes Spielen ist mit einer ausgesprochenen gedanklichen Beschäftigung bezüglich „erfolgversprechender“ Spieltechniken oder Möglichkeiten zur Geldbeschaffung – das erforderliche „Anfangskapital“ – verbunden. Versuche, dem Spieldrang zu widerstehen, scheitern wiederholt, das Spielen selbst wird vor anderen (Familienangehörigen wie Therapeuten) verheimlicht, was oft zu schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen führt, letztlich jedoch oft zum Zerbrechen von Beziehungen, auch, weil sich der Betroffene immer wieder darauf verlässt, Andere (Familienangehörige, Freunde, alte Bekannte) würden ihm die notwendigen Mittel „ein letztes Mal“ beschaffen oder die entstandenen Schulden begleichen.

Das Spielen selbst dient dazu, Problemen oder negativen Stimmungen (Ängsten, Depressionen, Schuldgefühlen) zu entkommen. Immer höhere Beträge werden eingesetzt, um Spannung und Erregung aufrechtzuerhalten

Stufen einer Spielerkarriere

Eine Spielerkarriere gliedert sich idealtypisch in drei Abschnitte, die als Gewinn-, Verlust- und Verzweiflungsphase bezeichnet werden.

Gewinnphase
-Gelegentliches Spielen
-Positive Erregung vor und während des Spiels
-Unrealistischer Optimismus
-Entwicklung von Wunschgedanken
-Häufigeres Spiel
-Setzen immer größerer Beträge

Verlustphase
-Bagatellisierung der Verluste
-Prahlerei mit Gewinnen
-Verluste scheinen durch Gewinne abgedeckt zu sein
-Häufigeres Spiel alleine
-Häufigeres Denken an das Spiel
-Erste größere Verluste
-Verheimlichung von und Lügen über Verluste
-Vernachlässigung von Familie und Freunden
-Beschäftigung mit dem Spiel während der Arbeitszeit
-Aufnahme von Schulden und Krediten
-Unfähigkeit, dem Spiel zu widerstehen

Verzweiflungsphase
-Gesetzliche und ungesetzliche Geldbeschaffungsaktionen
-Unpünktlichkeit bei der Schuldenrückzahlung
-Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur: Reizbarkeit, Irritationen, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen
-Völliger gesellschaftlicher Rückzug
-Vollständige Entfremdung von Familie und Freunden
-Verlust der gesellschaftlichen Stellung und des Ansehens
-Ausschließliche Verwendung von Zeit und Geld für das Spiel
-Wiederholtes tagelanges Spielen
-Gewissensbisse und Panikreaktionen
-Hass gegenüber anderen (vor allem gewinnenden) Spielern
-Hoffnungslosigkeit, Selbstmordgedanken bzw. -versuch

beluga

RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#39 von Gast , 24.10.2011 19:05

An den hoch verehrten Herren Beluga:

Haben Sie keine anderen Hobbys außer hier sinnloses Zeug immer und immer wieder zu posten?


RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#40 von beluga ( Gast ) , 24.10.2011 20:05

Zitat
An den hoch verehrten Herren Beluga:

Haben Sie keine anderen Hobbys außer hier sinnloses Zeug immer und immer wieder zu posten?



Doch ich habe andere Hobbys. Meine Ausführungen in diesem Forum sind rein ehrenamtlicher Natur, trifft nicht auf alle hier zu. Und es ist besser die Aufmerksamkeit auf diesen Thread hier zu lenken, als auf den der besser geschlossen werden sollte.

beluga

RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#41 von Metzger ( Gast ) , 25.10.2011 19:19

@ an den großen Fisch

Wann hat man Dich wohl geangelt und mit welchem Köder.

Metzger

RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#42 von beluga ( Gast ) , 25.10.2011 21:38

Details dazu findest du in den Memoiren von Paul Traxel.
Titel: "Call me Ishmael"

beluga

RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#43 von Corrado Cattani , 25.10.2011 23:53

HERR BELUGA
bitte mach weiter
Herzlich

 
Corrado Cattani
Beiträge: 75
Registriert am: 14.01.2011


RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#44 von Corrado Cattani , 26.10.2011 00:22

Lieber VON (Dennis)
hier noch mall extra
FÜR DICH!



I know Paul Traxel and his family very well. We thought he was a fine Christian, they all attended the same church that my wife and I attended in Bermuda. He had an investment office here in Bermuda and after a few years he went broke and in order to pay some of creditors he asked me to lend him some money and he would pay me back in three months time. I did this because I felt sorry for the family and I felt that I should help a friend. Needless to say that up to this very day he has not paid me a penny. In addition to the monies that I loaned him he lived in one of my houses in the millionaire’s district for 8 years. The first four years he paid me rent and for the following four years he paid no rent. The man in my estimation is nothing but a con he has conned a lot of people here in Bermuda and in other countries. Had I known what I know today about him I would not have had anything to do with him.
I am sending you copies of monies that he owes me and some of my companies plus the four years rent at $18,000 per month.
I hope I have been a help in establishing the fact that this man is nothing else but a crook. Since I am obliging you with prompt information I would hope that you would treat me in the same way in keeping me updated about Mr. Traxel.
Yours truly
Fernance B. Perry
p.s. there was another very expensive house which he housed an expert on investment models. This man whose origin was Swiss lived in my house and for 4 years I received no rent from Mr. Traxel who had the contract with this gentleman which included his rent accommodation for building this model .

2. Mail:
A brief history of monies due to Mr. Perry and his companies from Mr. Paul Traxel
Fernance Perry

Noch mall auf Deutsch FÜR DICH!


Ich kenne Paul Traxel und seine Familie sehr gut. Wir dachten, dass er ein feiner Christ war, warteten sie alle derselben Kirche auf, der meine Frau und ich in Bermuda aufwarteten. Er hatte ein Investitionsbüro hier in Bermuda und nach ein paar Jahren, die er Pleite ging und um einigen von Gläubigern zu bezahlen, bat er mich, ihm etwas Geld zu leihen, und er würde mich in drei Monaten zurückerstatten. Ich tat das, weil ich die Familie bedauerte und ich fand, dass ich einem Freund helfen sollte. Selbstverständlich das bis zu diesem wirklichen Tag hat er mir einen Penny nicht bezahlt. Zusätzlich zu den Geldern, dass ich ihn lieh, lebte er in einem meiner Häuser im Bezirk des Millionärs seit 8 Jahren. Die ersten vier Jahre er bezahlte mir Miete und seit den folgenden vier Jahren, die er keiner Miete bezahlte. Der Mann nach meiner Bewertung ist nichts als ein betrügerischer er hat viele Leute hier in Bermuda und in anderen Ländern gesteuert. Als ich gewusst hatte, was ich heute über ihn weiß, hätte ich zu ihm nicht Beziehungen gehabt.
Ich sende Ihnen Kopien von Geldern, die er mir und einigen meiner Gesellschaften plus die Miete von vier Jahren an 18,000 $ pro Monat schuldet.
Ich hoffe, dass ich eine Hilfe im Herstellen der Tatsache gewesen bin, dass dieser Mann nichts anderes, aber ein Haken ist. Da ich Sie mit der schnellen Information nötige, würde ich hoffen, dass Sie mich ebenso im Halten von mir aktualisiert über Herrn Traxel behandeln würden.
Hochachtungsvoll
Fernance B. Perry
P.S. gab es ein anderes sehr teures Haus, das er einen Experten auf Investitionsmodellen aufnahm. Dieser Mann, dessen Ursprung schweizerisch war, lebte in meinem Haus, und seit 4 Jahren erhielt ich keine Miete von Herrn Traxel, der den Vertrag mit diesem Herrn hatte, der seine Mieteanpassung einschloss, um dieses Modell zu bauen.

2. Post:
Eine kurze Geschichte von Geldern wegen Herrn Perrys und seiner Gesellschaften von Herrn Paul Traxel
Fernance Perry

Dateianlage:
schulden von Bermuda.pdf
 
Corrado Cattani
Beiträge: 75
Registriert am: 14.01.2011


RE: Was hat TXL mit Pharmamedikamenten gemeinsam?

#45 von Corrado Cattani , 26.10.2011 00:55

Lieber VON(Dennis)

Zitat

beluga, ehrlich gesagt gehst du mir langsam auf die Eier. Ich versuche dir mit der Geduld eines lieben Vaters zu erklären, dass man aufgrund von ungeprüften oder unprüfbaren Behauptungen keine sicheren Theorien aufbauen kann und du machst locker flockig weiter mit deinen Behauptungen. Das ist irgendwie frustrierend.



Hier noch mall zur Erinnerung
Schreiben von 12.2010



Liebe Schreiber und Leser dieses Forums,
liebe Geschädigte, Betroffene und Verursacher,
liebe Vertuscher und Aufklärer,

das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Ganz Deutschland hat sich unter einer Schneedecke verkrochen, wie PAUL TRAXEL unter seinem Deckmäntelchen des Schweigens. Der Winterschlaf des Vergessens hat begonnen.

Schön wär’s für PAUL TRAXEL, wenn es so wäre. Aber unter der eisigen Pracht des Winters da köchelt es. Da geschehen Zeichen und Wunder.

Da kommen Dinge ans Tageslicht, auf die man sich das ganze Jahr über gefreut hat.

Heute gibt es im Adventskalender ein Fenster zu öffnen, das Einblick in ein von PAUL TRAXEL persönlich „bearbeitetes“ FOREX-Konto aus dem Jahr 2008 gewährt.

Wer etwas vom Traden versteht und tiefer in die Materie einsteigen möchte, der lade sich den Kontoauszug als PDF herunter und mache sich sein eigenes Bild.

Für alle Anderen hier ein paar Zahlen und Informationen, die der Kontoauszug offenbart.

Zusätzlich eine schnelle Kontoübersicht als PDF, welche seine einzelnen Trades bündelt und schon per se erschreckend deutlich zeigt, welch Geistes Kind dieser Mann ist.

Deposit gesamt: Euro 816.824,78
Verlust durch Trading: Euro 814.890,16
Restguthaben: Euro 770,66
Verlust gesamt: Euro 816.054,12

Handelstage:31
Trades: 1.629
Units: 3.658.492.273
Lots: 36.584,92273
Kommission für PAUL TRAXEL: ca. min. Euro 120.000,-

Durchschnittlicher Verlust pro Position: Euro 500,-
Durchschnittlicher Verlust pro Handelstag: Euro 26.286,77

Kommisionskonto: ?
Weitere Trading-Konten: ?
Risk-Management: ?
Stop-Loss: ?

Soweit die Statistik. Aber was resultiert daraus, außer dass PAUL TRAXEL ein Profi im Geldverjagen ist? Und dass er bereit und zynisch genug ist, 90% der eingesammelten Gelder zu verbrennen um 10% zu kassieren?

Wir haben die Unterlagen von einem Psychologen beurteilen lassen. Seine Analyse kann natürlich eine umfassende psychologische Begutachtung von PAUL TRAXEL nicht ersetzen, aber FOREX und PSYCHOLOGIE sind enge Verwandte und so möchten wir den Mann hier gerne zu Wort kommen lassen:

„Vielen Dank für die freundliche Überlassung der Tradingtabelle.

Das mir von Ihnen zugesandte Dossier mit Unterlagen betreffend „handelstechnischer Strategien“ habe ich nach bestem Wissen ausgewertet.

Die Angabe einer Diagnose im Sinne der Klassifiaktionssysteme kann meinerseits mangels Informationen aus dem näheren Umfeld nicht getätigt werden.

Dennoch hier einige Erkenntnisse zusammenfassend und ad hoc beurteilt:

Beispiel: Am 18.09.2008 wurden insgesamt ca. 150 Trades getätigt. Dies bedarf einer hohen Fachkenntnis des Forexmarktes so wie einer hohen Fachkenntnis finanzpolitischer Einflussfaktoren auf das Traden. Insgesamt kann bei stetig abfallender Verlustkurve davon ausgegangen werden, dass weder Fachkenntnis noch Sachverstand vorhanden waren.

Vielmehr ist davon auszugehen, dass hier Pathologisches „Spielen bzw. Traden“ vorrangig war. Eine anders lautende Diagnose kann im Hinblick auf die Art und Weise, die Häufigkeit und die Handelszeiten nicht begründet werden.

Wenn man die Handelszeiten beispielsweise vom 17.09.2008 betrachtet, wurde der erste Trade gegen 03:30 Uhr getätigt. Der letzte um ca. 23:30 Uhr. Allein dieser Tradingrhythmus lässt schon auf Pathologisches Traden schließen.

Da absolut kein Konzept erkennbar ist und sich auch definitiv keine Rückschlüsse auf eine sinnvolle Handelsstrategie ziehen lassen, ist zudem davon auszugehen, dass eine Störung der Impulskontrolle vorliegt. Dies kann mit exzessivem Spielen verglichen werden.

Völlig außer Acht gelassen wurden jegliche Schutzmechanismen beim Forex-Trading. Das Money- und Riskmanagement wurde komplett ignoriert. Das Risiko, mit dem stellenweise gefahren wurde, entbehrt jeglicher Traderdisziplin, -Ehre und -Ethik.“

Unberücksichtigt lässt der Psychologe hierbei noch den Umstand, dass es sich um Gelder handelt, die PAUL TRAXEL anvertraut wurden um mit dem versprochenen Gewinn Gutes zu bewirken. Zum Verdacht auf Spielsucht und Unfähigkeit gesellt sich der Verdacht auf massive Untreue.

Ja, aber was hat das mit TXL zu tun? Das sind doch Daten aus einer Zeit, als es die TXL Business Academy und die TXL Capital Management noch nicht gab.

Nun: nach dieser ersten Analyse des Kontos stellt sich endgültig die Frage, wieso ein amtlicher Dorfdepp auf die Idee kommt, sich mit maximalem Aufwand als Trading-Guru und „Heilsbringer“ aufzuspielen?

PAUL TRAXEL: Fassade
TXL Business Academy: Fassade
TXL Capital Management: Fassade
Herrenhaus Buchholz: Fassade
Hotel Heimatblick: Fassade
TXL Campus: Fassade
TXL Seniorenresidenz: Fassade
Arbeitsverträge en Masse: Fassade
Mega-Zinsen und Monatszahlungen: Fassade
5149: Fassade
TAN e.V.: Fassadenverdacht
Nachrangdarlehen: Realität

Verdacht hier: mittelfristig geplanter und vordergründig gelungener Kapitalanlagebetrug

Grob geschätzter Schaden: zwischen 15 und 50 Mio. Euro, eventuell auch mehr
Grob geschätzter Gewinn vor Steuern: zwischen 2 und 5 Mio. Euro, eventuell auch mehr
Grob geschätzte Anzahl der Geschädigten: 700 bis 1.000, eventuell auch mehr

So weit diese grob geschätzte und rein weltliche Bilanz dieser Tragödie auf den Gipfeln der Hochfinanz.

Ach ja, und noch etwas. Im neuen Jahr möchten wir mit Euch den K2 erklimmen. Wir vermuten dort oben noch ein paar Leichen. Anmeldungen erbeten. Warme Kleidung, festes Schuhwerk und Sauerstoffmaske sind Pflicht.

Euch Allen ein gesegnetes Fest und bessere Zeiten in 2011


Anlagen: Detaillierte Trading Tabelle Schnelle Übersicht


Dateianlage:
TRAXEL_DUKAS_FOREX01.pdf TraxelReportDC.pdf
 
Corrado Cattani
Beiträge: 75
Registriert am: 14.01.2011

zuletzt bearbeitet 26.10.2011 | Top

   

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